QCT. Das exakte Verfahren

Osteoporose-Check/ Knochendichtemessung

QCT

Wir führen den Osteoporose-Check = Knochendichtemessung mittels der Quantitativen Computer-Tomographie (QCT) durch.

Bei dieser Untersuchung wird die Dichte, also der Mineralsalzgehalt, des Knochens bestimmt. Es gibt auch Verfechter der DXA-Methode. Wir empfehlen jedoch die QCT sowohl zur Diagnose, als auch zur Verlaufskontrolle. Denn:
1) Sie erlaubt eine überlagerungsfreie Messung lediglich des trabekulären Knochens im Wirbelkörper. Der trabekuläre Knochen ist stoffwechselaktiver als der kortikale Knochen und

in zahlreichen Vergleichsstudien erwies sich deshalb die diagnostische Sensitivität der QCT-Messung als hervorragend.

2) Die QCT liefert reproduzierbarere Ergebnisse. Was heißt das? Würde – theoretisch – die Untersuchung mehrfach durchgeführt, würde die QCT identische Ergebnisse liefern, die Ergebnisse der DXA würden jedoch um den wahren Wert mehr streuen. Die QCT ist also exakter. Dies ist insbesondere bei Verlaufskontrollen ein entscheidender Vorteil.

Immer wieder mussten wir leider erleben, dass mit DXA anderswo voruntersuchte Patientinnen als angeblich gesund diagnostiziert wurden und keiner Therapie zugeführt wurden. Zeitnah erlitten diese Patientinnen bei alltäglichen Bewegungen Frakturen. Auf dem Röntgenbild dieser Patientinnen war die Osteoporose bereits ersichtlich.

Hinsichtlich der Fachgremien sind jedoch beide Verfahren gleichwertig zugelassen und anerkannt, und auch die geringe Strahlendosis ist vergleichbar.

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